Frank Jacobs

 Frank_verschraenkte_ArmeZur Person:

* geb. 1962

*Beruf: kaufm. Angestellter

* E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kommunalpolitische Ämter:

 

* Ratsherr im Rat der Landeshauptstadt Hannover

* Bezirksratsherr im Stadtbezirksrat Bothfeld- Vahrenheide

Ausschüsse und sonstige Gremien:

 

* Sozialausschuss

* Ausschuss für Haushalt, Finanzen und Rechnungsprüfung

* Ausschuss für Integration, Europa und internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss)

* Beirat Volkshochschule

* Kommission Sanierung soziale Stadt Hainholz

* Kommission Sanierung soziale Stadt Sahlkamp-Mitte

* Aufsichtsrat „union-boden GmbH“

* Runder Tisch für Menschen mit Behinderung

 

 

 

 

 

 

Verärgerung über die krass einseitige Berichterstattung der Medien gegen die AfD brachte Frank Jacobs dazu, sich „jetzt erst recht“ in dieser Partei zu engagieren. Aufgewachsen in der DDR, hat er frühzeitig lernen müssen, „zwischen den Zeilen zu lesen und aufzupassen, was man wem gegenüber sagt“, so Jacobs. „so weit sind wir heute auch im Westen fast schon wieder“, sagt er: „Abweichende Meinungen etwa beim Thema „Flüchtlinge“ werden gnadenlos niedergeprügelt, aber nicht mit Argumenten, sondern mit Verleumdungen und pseudomoralischer Diskreditierung - und das passt mir nicht.“

Für sehr bedenklich hält er auch die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit, etwa die von Bundesjustizminister Heiko Maas betrieben Internet-Zensur, „wobei Maas ausgerechnet auf die Dienste der früher für die Stasi als Spitzel tätigen Anette Kahane zurückgreift“ - was den „Gelernten DDR-Bürger“ Jacobs besonders empört.

In der Ratsarbeit setzt Jacobs, kaufmännischer Mitarbeiter in einer internationalen Baustofffirma, seine Schwerpunkte in der Verkehrs- uns vor allem in der Sozialpolitik, wo er für eine strikte Beschränkung auf notwendige Ausgabeneintritt und einer ausufernden Sozialbürokratie den Kampf ansagt. Andererseits setzt er sich am „Runden Tisch für Menschen mit Behinderung“ aber auch dafür ein, dass Menschen, die jahrelang für dieses Land gearbeitet haben und durch einen Schicksalsschlag zu Behinderten wurden, nicht um jeden Cent beim Sozialamt betteln müssen.

„Tausende von Zuwanderern erhalten nahezu alle sozialen Maßnahmen kostenlos ohne eine Überprüfung ihrer Bonität, während deutsche Bedürftige ihre finanziellen Verhältnisse offenlegen müssen“, sagt Jacobs.

Außer im Stadtrat vertritt Frank Jacobs die Positionen der AfD auch noch im Stadtbezirksrat Bothfeld- Vahrenheide und im Regionsparlament. (afd/aup/pn)