Jens Keller

Portrai 1024

  • geb.1975
  • Beruf: Angestellter bei der Region Hannover
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Kommunalpolitische Ämter:

  • Ratsherr und Fraktionsvorsitzender im Rat der Landeshauptstadt Hannover
  • Bezirksratsherr / und stellv. Fraktionsvorsitzender im Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt- Davenstedt

 

 

Mitglied:

  • Ausschuss für Arbeitsmarkt- Wirtschafts- und Liegenschaftsangelegenheiten
  • Ausschuss für Umweltschutz und Grünflächen
  • Schul- und Bildungsausschuss
  • Sportausschuss
  • Verwaltungsausschuss
  • Aufsichtsrat „Hafen Hannover GmbH“
  • Betriebsausschuss Städtische Häfen
  • Betriebsausschuss für Stadtentwässerung
  • Betriebsausschuss für Hannover Congress Centrum

Euro-Skepsis und Kritik an der „alternativlosen" merkelschen Euro „-Rettungs"-Politik brachten Jens Keller zur AfD. „Als ich mich dann näher mit dem Programm der AfD beschäftigte, stellte ich fest, dass diese Partei aber auch in der Familienpolitik weitgehend meinen Vorstellungen entsprach", so der in der DDR aufgewachsene gelernte Konstruktionsmechaniker. 1997 brachte ihn sein Bundeswehrdienst in die Region Hannover. 

Schon in seiner Elternzeit - von 2005 bis 2008 - hatte Keller erfahren müssen, dass vor allem in der Kinderbetreuung in Hannover vieles im Argen lag: „Ein Krippenplatz war gar nicht zu kriegen, und danach musste ich viele Klinken putzen, um an einen Kita-Platz zu kommen."

Damit nicht genug. „Als mein Sohn auf die Friedrich-Ebert-Schule in Badenstedt kam, war ich erschrocken über deren desolaten Zustand", sagt Keller. Es sei so schlimm gewesen, dass Eltern sich daranmachten, die Klassenräume in Schuss zu bringen. „Und schon vor Jahren mussten Container als Notbehelf für Unterrichtsräume herhalten. Daran hat sich bis heute nichts geändert."

Damit ist auch schon umrissen, wo der zweifache Familienvater die Schwerpunkte seiner kommunalpolitischen Arbeit sieht, nicht zuletzt auch im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt: In der Kinderbetreuungs- und Schulpolitik. Darüber hinaus wird die neue AfD-Fraktion unter seiner Führung natürlich da weitermachen, wo die bisherige Fraktion aufgehört hat - und Kritik üben an den zahlreichen Fehlentwicklungen, die in Hannover, wie in ganz Deutschland, zu beobachten sind.

„Und die Zeiten werden schwieriger, mit Sicherheit", sagt Keller. „Beispiel Klimawahn und Energiewenden-Irrsinn: Angesichts drohender Energieengpässe ist das letzte Wort über einen auf 2026 vorgezogenen Kohleausstieg im Heizkraftwerk Stöcken sicher noch nicht gesprochen. Wir sagen voraus, dass es da ein Zurückrudern geben wird."

Jens Keller arbeitet als Angestellter der Region Hannover und ist in seinem Betrieb Vertrauensperson der Gewerkschaft ver.di. Daneben ist er seit drei Jahren Schöffe am Landgericht Hannover. 


Uwe Wippach

Uwe Wippach1024

  • geb.1973
  • Beruf:
  • Funktion:stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Bezirksratsherr Döhren - Wülfel
  • Email:   afdDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Kommunalpolitische Ämter:

  • Ratsherr und stellv. Fraktionsvorsitzender im Rat der Landeshauptstadt Hannover
  • Bezirksratsherr im Stadtbezirks Döhren- Wülfel

Mitglied:

  • Stadtentwicklungs- und Bauausschuss
  • Vergabekommission des Stadtentwicklungs- und Bauausschuss
  • Jugendhilfeausschuss
  • Gleichstellungsausschuss
  • Kulturausschuss

 

 

Frank Jacobs

Frank Jacobs1024

  • geb.1962
  • Beruf: kaufmännischer Mitarbeiter
  • Funktion:Ratsherr
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Kommunalpolitische Ämter:

  • Ratsherr im Rat der Landeshauptstadt Hannover

 

Mitglied:

  • Sozialausschuss
  • Ausschuss für Haushalt, Finanzen und Rechnungsprüfung
  • Ausschuss für Integration, Europa und internationale Kooperation (Internationaler Ausschuss)
  • Organisation und Personal Ausschuss
  • Kommission Sanierung sozialer Zusammenhalt Hainholz

Verärgerung über die krass einseitige Berichterstattung der Medien gegen die AfD brachte Frank Jacobs dazu, sich „jetzt erst recht“ in dieser Partei zu engagieren. Aufgewachsen in der DDR, hat er frühzeitig lernen müssen, „zwischen den Zeilen zu lesen und aufzupassen, was man wem gegenüber sagt“, so Jacobs. „so weit sind wir heute auch im Westen fast schon wieder“, sagt er: „Abweichende Meinungen etwa beim Thema „Flüchtlinge“ werden gnadenlos niedergeprügelt, aber nicht mit Argumenten, sondern mit Verleumdungen und pseudomoralischer Diskreditierung - und das passt mir nicht.“

Für sehr bedenklich hält er auch die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit, etwa die von Bundesjustizminister Heiko Maas betrieben Internet-Zensur, „wobei Maas ausgerechnet auf die Dienste der früher für die Stasi als Spitzel tätigen Anette Kahane zurückgreift“ - was den „Gelernten DDR-Bürger“ Jacobs besonders empört.

In der Ratsarbeit setzt Jacobs, kaufmännischer Mitarbeiter in einer internationalen Baustofffirma, seine Schwerpunkte in der Sozialpolitik, wo er für eine strikte Beschränkung auf notwendige Ausgabeneintritt und einer ausufernden Sozialbürokratie den Kampf ansagt. Andererseits setzt er sich am „Runden Tisch für Menschen mit Behinderung“ aber auch dafür ein, dass Menschen, die jahrelang für dieses Land gearbeitet haben und durch einen Schicksalsschlag zu Behinderten wurden, nicht um jeden Cent beim Sozialamt betteln müssen.

„Tausende von Zuwanderern erhalten nahezu alle sozialen Maßnahmen kostenlos ohne eine Überprüfung ihrer Bonität, während deutsche Bedürftige ihre finanziellen Verhältnisse offenlegen müssen“, sagt Jacobs. (afd/aup)