AfD-Stadtratsfraktion Hannover

Herzlich Willkommen auf unserer Internet-Präsenz!

Bei den Kommunalwahlen am 11. September 2016 konnte die Alternative für Deutschland 8,6 Prozent der Stimmen in der Landeshauptstadt für sich gewinnen. Sechs Ratsherren der AfD sind damit ins Stadtparlament eingezogen und stehen dort für eine bürgernahe Politik des gesunden Menschenverstandes, für den Mut zu unbequemen Wahrheiten und gegen rot-grüne ideologische Verblendung.

 


Liebe Hannoveraner, 

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass einmal im Monat (dienstags) in den Räumen unserer Geschäftsstelle eine Bürgersprechstunde stattfindet. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr können Sie, nach vorheriger Terminabsprache, Gespräche mit den Ratsherren führen. Sie können in diesen Gesprächen die Ratsherren kennenlernen. Weiterhin bieten diese Termine die Möglichkeit, den Ratsherren Ihre Sorgen, Anregungen und Wünsche im persönlichen Gespräch mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Termine der nächsten Bürgersprechstunden:

Der nächste Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

!!! - AUSSCHLIESSLICH MIT VORANMELDUNG - !!!

 Die nächste Bürgersprechstunde findet ab dem 10.12.2019 statt.

Bitte melden Sie sich vorab für Ihren Wunschtermin bei unserer Geschäftsstelle an. Die Kontaktdaten finden Sie > HIER < (Wegen Teilen unserer Gesellschaft mit fragwürdigem Demokratieverständnis leider notwendig).


 

15.11.2019

AfD setzt sich für den Ausbau des Spielplatzes am Spierenweg ein

72172459 2605027176200725 3538846360897847296 o

Hannover (afd) - Die AfD-Stadtratsfraktion setzt sich nach einem Hilferuf des örtlichen Hausmeisters für den Ausbau des Spielplatzes am Spierenweg in Hannover-Vinnhorst ein und hat einen entsprechenden Antrag in den hannoverschen Stadtrat eingebracht. Der Spielplatz am Spierenweg ist ein beliebter Treffpunkt für viele Familien aus den umliegenden Mehrfamilienhäusern an der Schulenburger Landstraße und wird auch von den Müttern und Kindern des angrenzenden Frauenhauses als Begegnungs- und Spielstätte genutzt.

Dazu Sören Hauptstein, Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion: „Der Spielplatz wurde 1997 erbaut und ist nur sehr dürftig ausgestattet. Es fehlt an abwechslungsreichen Spielgeräten, einem Bolzplatz und ausreichenden Sitzmöglichkeiten für die Eltern der dort spielenden Kinder“. Im zuständigen Stadtbezirksrat Nord sei die AfD zwar nicht mit einem eigenen Mandatsträger vertreten, dennoch setze sie sich gern für die dort lebenden Familien ein, so Hauptstein. (afd/mh)

 

 


 

11.11.2019

Was ist bloß in diesem Bezirksrat los?

HP Reinhard HircheBR 07.11.2019In der letzten Sitzung des Stadtbezirksrates Ahlem-Badenstedt-Davenstedt am 7. November sah sich unser Bezirksratsherr Reinhard Hirche wieder zahlreichen verbalen Attacken ausgesetzt.

Gleich zu Beginn der Sitzung, während der Einwohnerfragestunde, meldete sich ein Bürger zu Wort und hielt die Bezirksratsmitglieder sogleich an, man solle bloß nicht mit der AfD zusammenarbeiten. Dass in der Einwohnerfragestunde aber nur Fragen und keine Aufforderungen an die Ratsmitglieder zugelassen sind, schien Bezirksbürgermeister Rainer Göbel, der eigentlich für die Einhaltung von Recht und Ordnung im Bezirksrat sorgen sollte, nicht zu interessieren. Er ließ den Bürger ohne Einwand gewähren.

Beleidigungen, Diffamierungen und Ausgrenzungen

Als unser Antrag zur Abschaffung des Integrationsbeirates behandelt wurde, überschlugen sich die Ereignisse. Die SPD reagierte mit Schnappatmung. Erst haben sie die Bürgermeisterwahlen am 27. Oktober in Hannover verloren, und nun sollen sie noch weitere politische Posten abgeben?! Wo kommen wir denn dahin!

Es folgten Pöbeleien wie „rechtes Pack“ mit Blick auf unseren Bezirksratsherrn. Außerdem wurde mit einem Fingerzeig ins Publikum gerufen: „Dort sitzt noch einer von den Rechten!“ Diskreditierungsversuche sondergleichen! Aber diese Ausfälligkeiten blieben ohne jede Ahndung des Bezirksbürgermeisters, welcher im Übrigen ebenfalls ein Mitglied der SPD ist.

Das für die Linkspartei im Publikum sitzende Mitglied des Integrationsbeirates rief nun auch dazwischen und bezeichnete Herrn Hirche als „Hetzer“. Ein weiterer anwesender Bürger fühlte sich ebenfalls dazu ermutigt, Hirche als „Faschisten“ zu bezeichnen. Auch diese verbalen Entgleisungen ignorierte der Bezirksbürgermeister.

Ironischerweise folgte stattdessen eine Ermahnung an Reinhard Hirche, der diesen Bürger aufgefordert hatte, seine Wortwahl zu unterlassen. Laut Bürgermeister Rainer Göbel war dies als Beleidigung gegen den Bürger zu werten. Wir lassen das mal so unkommentiert und kopfschüttelnd stehen. Denn wer so, wie die SPD, mit anderen gewählten Volksvertretern umgeht, diskreditiert sich nur selbst. (afd/mh)


 

28.10.2019

 

++ Pressemitteilung ++ 

zur OB-Wahl in Hannover

Vielen dank Herr Wundrak Nun ist es amtlich: Die Landeshauptstadt Hannover wird zum ersten Mal seit der Nachkriegszeit nicht weiter von einem Oberbürgermeister der SPD regiert. Der rote Filz scheint sich langsam aufzulösen, die Ampel im Rathaus ist geschwächt. Das bleibt aber die einzig gute Nachricht, denn leider müssen auch wir eine unerwartet große Wahlschlappe einstecken. Unser herausragender Kandidat Joachim Wundrak, Generalleutnant a.D., hatte trotz seiner tadellosen Vita, seinem führungsstarken und kompetenten Auftreten sowie einer Menge Herzblut für den Wahlkampf keine Chance im rot-grünen Sumpfgebiet Hannover; er konnte letztendlich nur 4,6 % der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. Wir alle haben uns natürlich ein anderes Wahlergebnis erhofft und auf die konservativen Bürger Hannovers vertraut. Allerdings scheinen vor allem die verunglimpfenden Presseberichte gegenüber unserer konservativen Partei ihre Wirkung gezeigt zu haben. Trotz diesem enttäuschenden Rückschlag stehen wir als AfD-Ratsfraktion selbstverständlich weiterhin geschlossen hinter unserem Kandidaten und sind stolz darauf, so einen hochkarätigen Mann in unseren Reihen zu wissen. Wir danken Herrn Wundrak von Herzen für das außerordentliche Engagement der vergangenen Monate und sind überzeugt davon, dass wir auch in Zukunft als Partei von seiner großartigen Persönlichkeit profitieren werden.

Nun wird erst einmal die Stichwahl zeigen, ob sich die Wähler einen Grünen oder einen weniger grünen Oberbürgermeister der CDU wünschen. Dass mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten gestern Rot-Grün gewählt haben, lässt allerdings erahnen, in welche Richtung diese Stichwahl gehen wird. Wir als AfD-Ratsfraktion werden für diese Stichwahl ausdrücklich keine Wahlempfehlung abgeben, denn wie immer entscheidet allein der Wählerwille über die Zukunft unserer schönen Stadt. (afd/mh)


 

2.10.2019

Keine guten Nachrichten für Hannovers Kleingärtner

Reinhard AbgelehntSeit Anfang 2004 wurde im Rahmen einer Förderung einkommensschwacher Personen, insbesondere Alleinerziehenden und Familien, durch Gewährung eines Darlehens von bis zu 2.500 € die Anpachtung eines Kleingartens ermöglicht. Dieses Programm wurde nun, mit Zustimmung des Rates, für beendet erklärt, ohne dass ein adäquates Ersatzprogramm in Aussicht steht. „Wir halten es für sozial bedenklich, dass diese Unterstützung einkommensschwächeren Bürgern nicht mehr zur Verfügung steht“, kommentierte AfD-Ratsherr Reinhard Hirche die Entscheidung. „Gerade Familien sollten, unabhängig von ihrem Einkommen, die Möglichkeit haben sich einem Kleingartenverein anzuschließen. Wir wurden damit im Rat aber leider überstimmt.“

Überstimmt wurde die AfD dann auch bei ihrem Antrag zur Schaffung von 500 Kleingärten bis zum Jahr 2030. Durch die massive Bebauung von Kleingartenflächen (z.B. Kleingärtnerverein Rabenhorst-Schorbusch e.V. oder Kleingartenverein Friedenau e.V.) forderte die AfD-Ratsfraktion als Ausgleich die Schaffung von 500 neuen Kleingartenparzellen im Stadtgebiet Hannover bis zum Jahr 2030. Selbst die Stadtverwaltung hatte zuvor bereits angekündigt, dass eine Aufstockung der Parzellen vonnöten sei. Auf eine konkrete Zielvorgabe wollte man sich dann aber doch lieber nicht festlegen. Obwohl es bereits eine lange Liste von Interessenten gibt, die auf einen freien Platz warten, wurden bislang noch keine weiteren Maßnahmen getroffen, um die Zahl der Kleingartenflächen zukünftig in nennenswerter Zahl zu erhöhen. Doch auch dies hielt alle anderen Parteien nicht davon ab, den AfD-Antrag einstimmig abzulehnen.

AfD-Ratsherr Hirche merkte hierzu an: „Es ist völlig unverständlich, dass unser Antrag von allen anderen Parteien abgelehnt wurde. Es kann nicht angehen, dass wir aufgrund des Zuzugsdrucks die ganze Stadt zubetonieren. Eine Stadt benötigt auch unversiegelte Freiflächen zum Atmen. Die Schaffung von 500 zusätzlichen Kleingartenflächen wäre hierfür ideal gewesen.“(afd/gy)


 

30.09.2019

"Halal Hannover" statt CebIT:

Islamisierung und Niedergang

Facebook Messe HalalHannover (afd) - Nach Einstellung der Technologie-Messe CeBIT soll zum traditionellen CeBIT-Termin im März künftig die "Halal Hannover" stattfinden, erstmals vom 6. bis 8. März 2020. Die AfD-Fraktion im hannoverschen Stadtrat sieht darin ein verheerendes Signal mit hoher negativer Symbolwirkung - in einem Land, das im IT- und KI-Bereich immer weiter abgehängt wird. Die AfD fordert deshalb von den Spitzen der Stadt, auf die Deutsche Messe AG (zu 49,9 % in Stadteigentum) einzuwirken, ihre Pläne zu überdenken. Jetzt wurde ein entsprechender AfD-Antrag abschließend im Stadtparlament beraten.

"Es ist schon peinlich und schmerzhaft genug für Hannover, eine zukunftsorientierte IT-Messe verloren zu haben", so AfD-Fraktionschef Sören Hauptstein, "mit der 'Halal Hannover' wird Hannover jetzt stattdessen zum Symbol für die zunehmende Islamisierung." Das arabische Wort "halal" steht dafür, was nach islamischen Regeln erlaubt ist und hat große Bedeutung bei Lebensmitteln und Ernährungsvorschriften, insbesondere ist das betäubungslose Schlachten (Schächten) Gebot.

Auf der "Halal Hannover" werden laut "Halal-Welt" * nationale und internationale Aussteller ihre neuesten Produkte - Lebensmittel, Getränke, Kosmetika - und Dienstleistungen vorstellen. Im Rahmen eines begleitenden internationalen Kongresses soll ferner über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Halal-Themen wie Zertifizierung, Produktion und Marketing von Halal-Lebensmitteln, Halal-Tourismus und Logistik diskutiert werden.

"Sie plädieren immer wieder für Toleranz und Weltoffenheit, aber Sie stellen sich in den Dienst einer Ideologie, die diesen Grundwerten zuwiderläuft," hielt Hauptstein der Ratsversammlung entgegen (der AfD-Antrag war bis dahin in allen damit befassten Ausschüssen abgelehnt worden), "Werte wie die Freiheit des Individuums und die Gleichberechtigung der Frauen, die über Jahrhunderte erkämpft worden sind, opfern Sie zunehmend auf dem Altar der 'Vielfalt'"!

Der Antrag wurde ohne nennenswerte Diskussion mit großer Mehrheit abgelehnt, nur der "Hannoveraner" Gerhard Wruck stimmte mit den fünf AfD-Ratsherren dafür. AfD-Fraktionschef Hauptstein dazu später am Rande der Sitzung: "Das ist ein fatales Signal. 'Halal Hannover' wird dem Image Hannovers massiv schaden." (afd/aup/lys)

* https://halal-welt.com/neue-halal-messe-startet-2020-in-hannover/