AfD-Stadtratsfraktion Hannover

Herzlich Willkommen auf unserer Internet-Präsenz!

Bei den Kommunalwahlen am 11. September 2016 konnte die Alternative für Deutschland 8,6 Prozent der Stimmen in der Landeshauptstadt für sich gewinnen. Sechs Ratsherren der AfD sind damit ins Stadtparlament eingezogen und stehen dort für eine bürgernahe Politik des gesunden Menschenverstandes, für den Mut zu unbequemen Wahrheiten und gegen rot-grüne ideologische Verblendung.

 


Liebe Hannoveraner, 

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass einmal im Monat (dienstags) in den Räumen unserer Geschäftsstelle eine Bürgersprechstunde stattfindet. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr können Sie, nach vorheriger Terminabsprache, Gespräche mit den Ratsherren führen. Sie können in diesen Gesprächen die Ratsherren kennenlernen. Weiterhin bieten diese Termine die Möglichkeit, den Ratsherren Ihre Sorgen, Anregungen und Wünsche im persönlichen Gespräch mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Termine der nächsten Bürgersprechstunden:

 

02.10.2018 - Reinhard Hirche

 

30.10.2018 - Sören Hauptstein

 

!!! - AUSSCHLIESSLICH MIT VORANMELDUNG - !!!

 

 

Bitte melden Sie sich vorab für Ihren Wunschtermin bei unserer Geschäftsstelle an. Die Kontaktdaten finden Sie > HIER < (Wegen Teilen unserer Gesellschaft mit fragwürdigem Demokratieverständnis leider notwendig).


 

kleinJörn Reinhard DieselDiesel-Aktion vor dem VW-Werk in Ströcken

Starke Aktion vor dem VW Werk in Stöcken. Zum Schichtwechsel gestern Mittag setzt sich die AFD für den Dieselmotor ein, der zum Opfer grüner Umwelthysterie zu werden droht. Vor Ort dabei waren auch unser Bundestagsabgeordnete Herr König und aus der Kommunalpolitik unser Ratsherr Reinhard Hirche. Die IG Metall hatte von unserer Aktion Wind bekommen und Vorgestern eine Mitteilung an die "lieben Kolleginnen und Kollegen" verschickt, indem diese dazu aufgerufen werden, den Bereich unserer Demonstration "möglichst zu meiden!!!" Aber offensichtlich hielten sich viele der "Kolleginnen und Kollegen" nicht daran. Der Auto- und Fußgängerverkehr war sehr rege. Aus zahlreichen Autofenstern grüßten uns zustimmend hochgereckte Daumen. Zeit für einen Wechsel. Zeit für die AfD. (afd/aup/pn)


 

13.09.2018

Frauenhäuser in Hannover:

Wenn Gutmenschen die Augen vor der Realität verschließen

FrauenhäuserkleinHannover (afd) - Große „Anhörung“ in der jüngsten Sitzung des „Gleichstellungs"-Ratsauschusses zum Thema Frauenhäuser. Eingeladen waren leitende Damen dieses leider immer stärker prosperierenden Zweigs der Sozialindustrie, so von der „Zentralen Notaufnahme der Hamburger Frauenhäuser", vom „Bundesverband Beratungsstellen und Frauennotrufe", vom „Landespräventionsrat Niedersachsen - Koordinierungsstelle Häusliche Gewalt", vom „Frauenhaus Hannover - Frauen helfen Frauen“ und von der Arbeiterwohlfahrt Hannover.

Das Thema lautete: „Umsetzung der Istanbuler Konvention mit dem Fokus auf den Zugang in Frauenhäuser“. Zwar entbehrt die Geburtsstätte - Istanbul - in diesem Zusammenhang sicher nicht einer gewissen Pikanterie, um nicht zu sagen Komik. Dennoch handelt es sich bei der Bekämpfung von Gewalt gegenüber Frauen natürlich um eines der ganz wenigen Themen im Gleichstellungsausschuss, die tatsächlich einen gesellschaftlichen Mehrwert erkennen lassen.

Geht es ansonsten vornehmlich darum, mit künstlich geschaffenen Problemfeldern Tausendschaften in der freien Wirtschaft nicht verwendbarer Sozial-"Wissenschaftler“ (und natürlich -innen!) auf Kosten des Werte schaffenden Teils der arbeitenden Bevölkerung in Lohn und Brot zu setzen – immer höhere Steuern lassen grüßen – hätte man hier die Gelegenheit gehabt, sich tatsächlich einmal mit real existierenden Problemen zu beschäftigen. Und so hörte sich Ratsherr Sören Hauptstein, Vertreter der AfD in diesem Ausschuss, die Ausführungen der geladenen Damen auch aufmerksam an.

Allerdings musste er zu seiner Enttäuschung schnell feststellen, dass auch im Bereich der Frauenhäuser eine vollkommen verblendete Gutmenschen-Ideologie eine seriöse Analyse dieses wachsenden Problemfelds in Hannover nahezu unmöglich macht. Die Damen erwähnten in ihren Ausführungen, dass es in Hannover derzeit an Dutzenden Frauenhaus-Plätzen mangele. Die Ursache dieses Platzmangels zu thematisieren, wurde dabei allerdings geschickt vermieden.

Schnappatmung und Unkenntnis

So war es wieder einmal AfD-Mann Hauptstein, der die bunte Regenbogenwelt des Gleichstellungsausschusses wieder ein Stück weit in die Realität zurückholte. Arglos fragte er nach, wie sich denn eigentlich der Massenzustrom von „Flüchtlingen“ auf die Frauenhäuser auswirke. Sehr viele dieser „Flüchtlinge“ kämen ja aus Kulturen, in denen die Unterdrückung der Frau normal sei. Ob die Frauenhäuser einen signifikanten Anstieg des Zulaufs durch gepeinigte Frauen aus diesen Ethnien verzeichnen, wollte Hauptstein wissen.

Oh weh, damit hatte er die bunten Realitätsverweigerer von der Gutmenschenfront aber aufgescheucht. Eine der Damen erwiderte sichtlich empört mit Schnappatmung: „Wir schützen alle, wir diskriminieren niemanden!". Was aber hatte das mit der Frage zu tun? Natürlich nichts. Moralische Empörung ist offenbar programmiert, wenn die AfD das Thema „Flüchtlinge“ anspricht. Mit Sachargumenten ist da nichts auszurichten. Nicht einmal eine einfache Frage kann beantwortet werden. Nachdem Hauptstein seine Frage noch einmal wiederholte, schien eine weitere Dame diese aber wenigstens verstanden zu haben und sagte, dass sie dazu nichts sagen könne.

Eindeutig: Verschärfung des Platzmangels durch "Geflüchtete"

Reflexartig verschlossen die Gutmenschinnen somit schlichtweg die Augen vor einem real existierenden Problem, geht doch aus Presseberichten hervor, dass geflüchtete Frauen sehr wohl die Platznot in Frauenhäusern verschärfen: „Immer mehr Migrantinnen und Geflüchtete erfahren von ihren Rechten und fliehen vor ihren gewalttätigen Ehemännern ins Frauenhaus“ (https://www.stern.de/panorama/frauenhaus--einrichtungen-muessen-zu-viele-schutzsuchende-abweisen-7890222.html), „Hinzu kommt, dass auch mehr geflüchtete Frauen Schutz vor häuslicher Gewalt in den Einrichtungen suchen“ (https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1620596/), „In den sechs Berliner Frauenhäusern gibt es inzwischen deutlich mehr Anfragen, weil Frauen aus den Flüchtlingsheimen Schutz suchen. Der Platz in den Häusern wird dadurch noch knapper“ (https://www.bz-berlin.de/berlin/fluechtlings-frauen-suchen-schutz-frauenhaeuser-stossen-an-grenzen). (afd/aup/lys)


 

10.09.2018

Streitthema Hindenburgstraße

Linke Geschichtssäuberer ignorieren den Bürgerwillen

41498833 294249651357400 1610243321567903744 nSowas kommt von sowas. Wer mehrheitlich links-grün wählt oder durch Nicht-Wählen links-grüne Mehrheiten grob fahrlässig in Kauf nimmt, darf sich über links-grüne Narrenbeschlüsse nicht wundern. Wenn auch die betroffene Klientel sicher noch am wenigsten für die Mehrheitsverhältnisse im "Stadtbezirk Mitte" verantwortlich ist, der außer dem Zooviertel auch noch die Stadtteile Calenberger Neustadt, Mitte und Oststadt umfasst.

Bei einer Umfrage der HAZ sprach sich eine überwältigende Mehrheit der betroffenen Anwohner gegen eine Umbenennung der Hindenburgstraße aus. Aber das schert weder die Mehrheit im Stadtbezirksrat noch das links-grüne Lager im hannoverschen Stadtrat, wie sich bei der "Aktuellen Stunde" zu diesem Thema in der jüngsten Ratsversammlung zeigte. Feine "Demokraten" sind das. Nennen sich immer salbungsvoll "die demokratischen Parteien" - wozu die AfD ihrem verlogenen, heuchlerischen Verständnis nach selbstverständlich nicht gehört - , aber wenn es um ihre abseitige Ideologie geht, ist ihnen der Bürgerwille völlig egal.

Unser Ratsherr Markus Karger legte im Stadtrat die Position der AfD-Fraktion dar und sagte:

"Die linken Geschichtsklitterer und totalitären Geschichtssäuberer werden keine Ruhe geben, bis auch die letzte Erinnerung an die deutsche Geschichte und deutsche Traditionen getilgt ist und bis Straßen nur noch Namen von Personen tragen, die den hundertprozentigen Segen der links-grünen Ideologen haben, vom Che-Guevara-Platz bis zur Rosa-Luxemburg-Allee. 

Was kommt als nächstes dran? Vielleicht das Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium? Pfui, der böse Kaiser hat doch die Sozialdemokraten als "vaterlandslose Gesellen" bezeichnet! Was heute übrigens vollkommen zutrifft, zu Zeiten des aufrechten Sozialdemokraten Kurt Schumacher noch nicht. Oder ist der Moltkeplatz fällig? Pfui, das war ein Militär! Oder Bismarckschule und Bismarckbahnhof? Pfui, das war ja ein Kriegstreiben, und außerdem hat er die "Sozialistengesetze" zu verantworten!

Die Hindenburgstraße umbenennen zu wollen, zeugt von Ignoranz und Geschichtslosigkeit und verkennt, dass Geschichte immer aus ihrer Zeit heraus verstanden werden muss. Nichts war diesem Feldmarschall aus einem alten Adelsgeschlecht unangenehmer als der rabaukenhafte Emporkömmling Hitler, dieser "böhmische Gefreite", wie er ihn abschätzig nannte, und er hat sich bis zuletzt dagegen gewehrt, ihn mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Aber hatte er in der völlig verfahrenen Situation am Ende der Weimarer Republik eine andere Wahl?

Denn immerhin war der "böhmische Gefreite" Kopf der mit Abstand stärksten Reichstagsfraktion, also sozusagen demokratisch legitimiert. Überdies war Hindenburg damals bereits 85 Jahre alt, nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte und mehr oder weniger hilflos der ihn umgebenden Kamarilla ausgeliefert. Alles sehr unglücklich gelaufen, wie so vieles in der deutschen Geschichte. Aber es war nun einmal die deutsche Geschichte.  

Heute läuft es ja auch wieder sehr unglücklich, in Zeiten, da der verantwortungslose, ideologisch verblendete politisch-mediale Komplex dieses Land mit Volldampf gegen die Wand fährt. Dass es einmal Angela-Merkel-Straßen geben wird, darf als ausgeschlossen gelten.

Zurück zu Hindenburg: Dringend umbenannt werden muss demnächst dann auch die Tannenbergallee, die an die sogenannte "Schlacht bei Tannenberg" 1914 in Ostpreußen erinnern soll - und Hindenburg gilt als "Held von Tannenberg". Und dann natürlich auch die Hindenburg-Schleuse in Anderten. Also, ans Werk, ihr totalitären links-grünen totalitären Ideologen und Geschichtssäuberer! Es gibt viel zu tun, packt es an!

Wenn die Geschichte dann bis 1871 abgewickelt wurde, geht es den Straßennamen an den Kragen, die an die Befreiungskriege erinnern - wie Möckern und Göhrde - , stehen sie doch für nationale Erhebung und anti-französische Gefühle. Und dann die Luisenstraße! Preußisches Königshaus! Anti-Demokraten!

Grotesk, aber zuzutrauen wäre es den ignoranten Umbenennern. Wer die Geschichte durch Umbenennung von Straßen säubern will, verweigert sich einer Erinnerungskultur und wird aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts lernen."(afd/aup)


 

06.09.2018

Hysterie und Panikmache - das Geschäftsmodell der Grünen

kleinReinhard Hysterie und PanikmacheDie Grünen hatten für die jüngste Versammlung des hannoverschen Stadtrats eine "Aktuelle Stunde" zum Thema "Schutz vor Klimafolgen in Hannover" beantragt. AfD-Ratsherr Reinhard Hirche sagte dazu:

"Hysterie und Panikmache sind bekanntlich das Geschäftsmodell der Grünen.Der Sommer 2017 war verregnet, der Sommer 2018 ist heiß, wie der Sommer 2019 wird, weiß kein Mensch. Möglich, dass es ein kalter Sommer wird. Vor diesem Hintergrund über "Schutz vor Klimafolgen in Hannover" zu diskutieren, ist nichts als billigster Populismus.

Es gibt ein schönes Bild von der Elbe in Aussig aus dem Jahr 1904: da war sie genau so trockengefallen wie in diesem Jahr. Das Jahr 1959 war noch trockener als das Jahr 2018, da herrschte ein viel krasserer Wassermangel als heute - und 1959 brachte, nebenbei, einen Jahrhundertwein hervor.

Das von den Grünen an die Wand gemalte Horrorszenario ist übrigens keineswegs Konsens. Der Wetterexperte Jörg Kachelmann sagt zum Beispiel: »Die globale Hitzewelle weltweit und gleichzeitig ist eine Lüge. Nimmt man die momentanen Temperaturen der gesamten Nordhemisphäre und vergleicht man mit der Referenzperiode 2000-2017, ist die durchschnittliche Abweichung über alles genau 0,0 Grad.« Also nichts mit Katastrophe.

Aber folgen wir mal unter Vorbehalt solch berüchtigten Klima-Alarmisten wie Mojib Latif oder Hans Joachim Schellnhuber. Dann ist zunächst festzustellen, dass die Hunderte an Milliarden Euro für Energiewende und den Kampf gegen Klimawandel rausgeworfenes Geld sind. Denn es hat ja alles nichts genützt, alle diese Aktionen sind ohne Effekt geblieben, und über Deutschlands "Vorbildrolle" lacht die Welt.

Davon abgesehen: Wie soll also der "Schutz vor Klimafolgen in Hannover" aussehen? Sollen hier oder da drei oder vier neue Bäume gepflanzt werden, um das hannoversche Binnenklima zu "schützen"? Grotesk, angesichts des ausgedehnten Stadtwalds, den Hannover mit der Eilenriede besitzt. Allein die großartige Eilenriede bringt 1000 mal mehr, als alle hysterischen "Maßnahmen" der Grünen jemals bewirken könnten.

Den Grünen sei übrigens als "Schutz vor Klimafolgen" ein Sonnenhut empfohlen, bekanntlich auch ein probates Mittel gegen einen Sonnenstich."


 

27.08.2018

Bezirksratssitzung -> Bürgerbeteiligung erleben

Hannover (afd) - Wer wirkliche Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene erleben will, sollte eher zu Sitzungen der Stadtbezirksräte gehen als ins Rathaus, wo sich der hannoversche Stadtrat versammelt. Denn vor Ort in den Bezirken steht den Bürgern ein wirksames Instrument zur Verfügung, das es im Stadtrat, außer in dessen Ausschüssen, nicht gibt: die Einwohnerfragestunde. Hier kommen Themen zur Sprache, um welche die etablierten Parteien gern einen mehr oder weniger großen Bogen machen - außer der AfD.

Deshalb sind die fragenden und ihrem Unmut Luft machenden Bürger auch die besten Verbündeten der AfD, auch wenn viele von ihnen meinen, sich von der AfD distanzieren zu sollen, mit Worten wie: "Also, ich bin ja bestimmt kein Anhänger der AfD, aber ... ". Dafür haben wir Verständnis. Denn es ist leider immer noch so, dass jemand, der sich zur AfD bekennt, schief angesehen, wenn nicht gar geächtet wird.

Im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt vertritt Reinhard Hirche die AfD, und seitdem er im Herbst 2016 Bezirksratsherr ist, ist "Leben in die Bude gekommen", wie uns immer wieder von Bürgern versichert wird, die sich für Kommunalpolitik vor Ort interessieren. In der jüngsten Sitzung waren es aber noch mehr die Einwohner, die mit ihren Fragen und empörten Schilderungen für Turbulenz sorgten.

Objekt des Unmuts Nr. 1: Das Containerdorf Am Ahlemer Holz. Schon auf einer Sitzung im Frühjahr hatten sich Anwohner über die unhaltbaren Zustände beklagt. Die dort untergebrachten "Obdachlosen", Zuwanderer aus Südosteuropa, früher mit einem Wort bezeichnet, das mit "Z" anfängt, das aber heute sozusagen sprachpolizeilich verboten ist, brächten Lärm, Müll, Dreck, Ölflecken auf der Straße, Diebstähle in die einst beschauliche Umgebung, trampelten über Grundstücke und Zäune kaputt usw., usf., die Beschwerdeliste war ellenlang.

Ein Anwohner, der auch im Namen etlicher Nachbarn sprach, empörte sich jetzt: "Seitdem hat sich nichts geändert!" Und er fragte klipp und klar: "Wann verschwindet das Containerdorf inklusive der Rumänen endlich?" Hätte AfD-Ratsherr Hirche das gefragt, hätten SPD, Grüne und die Linke sich mit Sicherheit wieder künstlich aufgeregt und Hirche voller Empörung vorgeworfen, er betreibe "Hetze". Einem Bürger können sie mit dieser abgenutzten Keule aber nicht kommen, sie müssen ja "Verständnis" zeigen, um sich beim Wahlvolk nicht noch unbeliebter zu machen, als sie ohnehin schon sind.

Eine befriedigende Antwort konnten sie dem Bürger aber auch nicht geben. Kerstin Klebe-Politze von der SPD sagte, was sie in solchen Fällen immer sagt: es müssten eben noch mehr Sozialarbeiter (und "-innen" natürlich) her. Der Grüne René Rosenzweig meinte, wenn man das Containerdorf dort schließe, würde man das Problem nur "verlagern". Dass mit solchen Antworten den geplagten Anwohnern kein Stück geholfen ist, scheint diese Herrschaften nicht anzufechten. Reinhard Hirche brachte es auf den Punkt und hielt diesen abgehobenen "Politkern" entgegen: "Sie wohnen ja auch nicht da."

  1. des Unmuts Nr. 2: Die "Flüchtlings"-Unterkunft am Ende des Albrecht-Schäffer-Wegs in Badenstadt, ein sehr ansehnliches, geradezu schickes Haus übrigens, Neubausubstanz vom Feinsten. Die Bewohnerin des unmittelbar angrenzenden Reihenhauses schilderte ihre Leiden, und es klang wie Verzweiflung. Die Unterkunft sei zwar erst zu einem Drittel belegt, mit fünf Familien, aber schon jetzt seien die Zustände unerträglich, vor allem der Lärm. Bitten um etwas mehr Ruhe würden ignoriert. Sie könne abends nicht mehr auf der Terrasse sitzen und müsse alle Fenster schließen, aber auch das helfe wenig.

Ein weiterer Anwohner warf der Stadt indirekt Täuschung vor, und das zu Recht. Sie hätte die Grundstücke dort teuer verkauft. Hätten die Käufer gewusst, dass dort einmal eine "Flüchtlings"-Unterkunft eingerichtet würde, hätte die Stadt sicher Mühe beim Verkauf gehabt. Julia Grammel ("Linke") fiel zu all dem nichts Besseres ein als Beschwichtigung, Kleinreden und Ablenkung. Sie wohne auch in dem Quartier, und es gebe dort auch viele Deutsche, die tränken und krakeelten, auch sie werde oft durch nächtlichen Lärm gestört.

Das ist sicher ein schöner Trost für die Anwohner der "Flüchtlings"-Unterkunft. (afd/aup)


 

31.08.2018

"Fest der Kulturen": Linker Krawallmob greift AfD-Stand an

Tätlichkeit eines Rats-"Herrn" gegen AfD-Bundespolitiker - Tiefpunkt

Facebook KrawallmobHannover (afd) - Die Angriffe von linkem Mob auf unseren AfD-Stand beim "Fest der Kulturen" am 18. August vor dem Rathaus hatten in der jüngsten Ratsversammlung ein Nachspiel. Besonders übel: Zu diesem aggressiven und pöbelnden Mob gehörte auch ein Ratsmitglied. Die AfD-Fraktion stellte jetzt einen Dringlichkeitsantrag, in dem der Stadtrat aufgefordert wurde, die Vorfälle zu verurteilen. Die große Mehrheit lehnte es jedoch ab, die Dringlichkeit der Sache anzuerkennen, lediglich die beiden Ratsherren der "Hannoveraner" unterstützen die AfD-Fraktion.

Der Antrag kam somit nicht auf die Tagesordnung, die von der AfD gewünschte Verurteilung wurde nicht zur Abstimmung gestellt. AfD-Fraktionschef Sören Hauptstein hatte aber Gelegenheit, den Sachverhalt darzustellen: Beim "Fest der Kulturen" hatte sich der Krawallmob zunächst um den nahen Stand der Linkspartei versammelt und machte dann den Versuch, den AfD-Stand mit "FCK AFD"-Aufklebern (zu verstehen als "Fuck AfD") zu verunzieren. Als AfD-Fraktionschef Sören Hauptstein dieses Geschehen jetzt im Stadtrat darstellte, feixte an dieser Stelle der "Pirat" Bruno Adam Wolf hämisch und hörbar. Hauptstein fragte daraufhin den Versammlungsleiter, Bürgermeister Thomas Herrmann (SPD), ob er das witzig finde - und was er dagegen zu tun gedenke. Ob er Wolf nicht maßregeln wolle. Die Reaktion war hilflos, geschehen ist nichts.

Hauptstein, der ebenso wie der hannoversche AfD-Bundestagsabgeordnete Jörn König am AfD-Stand anwesend war, fuhr fort: Eine "Aktivistin" machte König gegenüber das Kopf-ab-Zeichen und sagte etwas wie "Wir erwischen euch alle". Um sie bei der Polizei zur Anzeige bringen zu können, hielt König die Frau fest, wozu er vollkommen berechtigt war. Darauf versuchte der linke Mob, die Frau aus Königs Gewahrsam zu befreien, was ihm nach einiger Rangelei auch gelang, Besonders tat sich dabei Oliver Förste hervor, Mitglied der zweiköpfigen "Partei"-Fraktion im hannoverschen Stadtrat - und erkennbar alkoholisiert. Förste schlug Jörn König dabei die Mütze vom Kopf.

Was jetzt im Stadtrat folgte, war ein Trauerspiel und dürfte zu den Tiefpunkten in der Geschichte dieses Gremiums gehören. Förste von der "Clownspartei", wie sie AfD-intern nur genannt wird, fand es sichtlich witzig, sich damit herauszureden, er habe ja nicht König geschlagen, sondern nur dessen Mütze. Und Oberclown Julian Klippert, berüchtigt für seine mit schriller Stimme vorgetragenen "Satiren", die nur er selbst witzig findet und allenfalls noch Förste, erging sich in Richtung AfD teils unverständlich in einer Tirade, in der gefühlt jedes zweite Wort "Nazi" lautete.

AfD-Ratsherr Reinhard Hirche stellte daraufhin den Antrag, alle diese unsäglichen Beleidigungen penibel im Sitzungsprotokoll festzuhalten. Der schon erwähnte Bürgermeister Herrmann gab zu bedenken, dass dazu immer die Zustimmung des betreffenden Redners erforderlich sei. Dies wiederum veranlasste später den CDU-Ratsherrn Hans-Georg Hellmann zu der guten und richtigen Anmerkung, dann könne hier ja jeder erzählen, was er wolle - sei aber nie darauf festzunageln: indem er nämlich einfach seine Zustimmung dazu verweigere, protokolliert zu werden.

Ein anderer Ratsherr äußerte sich weniger sinnvoll und hilfreich: Wilfried Engelke von der FDP, die bekanntlich Rot-Grün im Rat zur Mehrheitsbeschaffung zu Diensten ist ("Ampel"). Engelke sagte, er sei auch beim Fest der Kulturen gewesen, habe aber von Vorfällen irgendwelcher Art nichts bemerkt. Als ob das irgendjemanden auch nur im Geringsten interessieren würde. Nichts als das dämliche und überflüssige Geschwätz eines Vielredners. Wie gesagt: Das Niveau dieser Sitzung war teils unterirdisch. Aber verglichen mit dem linken Mob, der teils auch leibhaftig im Stadtrat sitzt, ist Engelke eher noch ein kleineres Übel. (afd/aup)


 

26.08.2018

Hannover-Davenstedt: Übergriffe am AfD-Stand!

40129312 1900401469996636 6673342467368026112 oHeute präsentierte sich die AfD am Rande des "Marktfests" am Davenstedter Markt mit einem Info-Stand. Dabei ist es zu zwei schweren Zwischenfällen gekommen. Gegen 14.30 Uhr wurde unser Bundestagsabgeordneter, der hannoversche AfD-Chef Jörn König, von drei männlichen Personen laut und schwer beleidigt, mit Ausdrücken, die wir hier nicht wiedergeben können. Es handelte sich um Personen, die gemeinhin als "Südländer" bezeichnet werden, wir vermuten einen türkisch/kurdischen Migrationshintergrund.

Zehn Minuten später wurde unser Ratsherr Reinhard Hirche von einem arabisch aussehenden Mann als "Nazi" beschimpft und körperlich angegangen, er erhielt einen heftigen Schlag auf den Arm. Eine direkte Verletzung liegt nicht vor, aber die Schmerzen dauern an. Hirche wird morgen einen Arzt aufsuchen. Das Ganze spielte sich in Hirches Heimatbezirk ab, er vertritt die AfD nicht nur im hannoverschen Stadtrat, sondern auch im Stadtbezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt.

Hirche sagte zu den Übergriffen: "Wir haben selbstverständlich Anzeige erstattet. Die Polizei musste von uns erst herbetelefoniert werden, vor Ort beim Marktfest war sie nicht präsent. Jahrzehntelang war das ja auch nicht erforderlich. Aber wir leben nicht mehr in den friedlichen Zeiten von einst." (afd/aup)


 

16.08.2018

Wesentliche Ursache für Wohnungsmangel bleibt tabu

Turbulenzen im Bauausschuss - "Hass, Perfidie"

WhatsApp Image 2018 08 17 at 15.15.47Hannover (afd) - Wohnungsbaudebatte im Bauausschuss: Dabei werden regelmäßig die unüberbrückbaren Gegensätze zwischen der AfD (und "Hannoveraner"-Ratsherr Gerhard Wruck) auf der einen und dem großen Rest des Stadtrats auf der anderen Seite sichtbar. Man kann nicht den drückenden Mangel an bezahlbarem Wohnraum konstatieren, ohne zugleich eine der wesentlichen Ursachen für diesen Mangel zu benennen, nämlich die seit drei Jahren dramatisch angeschwollene Massenzuwanderung. Genau das aber tut die große Mehrheit im Stadtrat und auch im Bauausschuss: Sie tabuisiert diese Ursache. Und jedes Mal, wenn AfD-Ratsherr Reinhard Hirsche diese Ursache beim Namen nennt, erntet er wütende Reaktionen.

"Sie schüren Hass, Hass, Hass", sagte die Grünen-Ratsfrau Dr. Elisabeth Clausen-Muradian; was Hirche mache, sei "perfide". Nun ja, die einen nennen es Perfidie, die anderen Ehrlichkeit und Realismus. Hirche stellte daraufhin zum wiederholten Mal klar, dass echten Kriegflüchtlingen selbstverständlich geholfen werden müssen - aber eben nicht den "Asyltouristen und Wirtschaftsmigranten". (Aber das war sicher auch schon wieder "perfide" und "Schüren von Hass". ) Und im Übrigen, meinte Hirche, hätten die Moralapostel bei Debatten um fehlenden Wohnraum gut reden: "Sie haben ja alle eine schöne Wohnung."

Dass die "Flüchtlinge" selbstverständlich neue Konkurrenten auf dem Wohnungsmarkt sind, hat die SPD-Ratsfrau Hülya Iri übrigens bestätigt. In der Ratsversammlung am 21. Dezember 2017 sagte sie, und daran erinnerte Hirche jetzt noch einmal, mit die größten Schwierigkeiten hätten die "Flüchtlinge" bei der Wohnungssuche - "und auch deshalb machen wir Kronsberg-Süd"!

Und dass der Zustrom an "Flüchtlingen" immer weitergeht, bestätigte jetzt im Bauausschuss Marc Schalow von der Bauverwaltung: In den letzten drei Monaten sei die Zahl der in Unterkünften untergebrachten "Flüchtlinge" um 314 auf jetzt 4182 gestiegen, und monatlich kämen in Hannover rund 100 neue dazu. Es müssen also laufend neue Unterkünfte bereitgestellt werden. (afd/aup)
 

Zum Thema siehe auch:
Auf dem Wohnungsmarkt wird es immer enger
"Flüchtlinge" als neue Konkurrenten - Kronsberg-Süd als Lösung?
https://www.afd-fraktion-hannover.de/165


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