15.12.2017

"Frauenbadetag": Keine Integration, sondern ein einziges Desaster

AfD-Ratsherr Roland Herrmann: "Undankbar und unverschämt"

 

Roland Frauenbadetag2Die erschreckenden Zustände beim wöchentlichen "Frauenbadetag" im Vahrenwalder Bad zeigen nach Ansicht der AfD-Fraktion im hannoverschen Stadtrat, dass die vielbeschworene "Integration" bei bestimmten Bevölkerungsgruppen gescheitert ist.

Sportdezernentin Konstanze Beckedorf hatte kürzlich im nicht-öffentlichen Teil des Sportausschusses von unappetitlichen bis ekelerregenden Szenen berichtet, die jetzt von der HAZ publik gemacht wurden. Demnach steigen regelmäßig Hunderte Gäste in Straßenkleidung ins Becken und missachten auch andere Hygienevorschriften. Ermahnungen von Badmitarbeiterinnen werden ignoriert, gegen die Stadtbeschäftigten werden sogar Drohungen ausgesprochen. Daraufhin haben sich die Mitarbeiter an die Stadtverwaltung gewandt.

Der Frauenbadetag werde "vor allem von Muslima gut angenommen", schreibt die HAZ. Und weiter: Frauen färben sich im Nichtschwimmerbereich die Haare, Babywindeln werden zum Teil im Planschbecken entsorgt, manche Papierkörbe als Toiletten missbraucht. Am Beckenrand veranstalten Frauen bisweilen ein Picknick. Bei Ermahnungen von Mitarbeiterinnen des Bads, die Regeln einzuhalten, "folgen oft massive Gegenreden", heißt es weiter. Manche Besucherinnen drohten, ihre Ehemänner und Brüder ins Bad zu holen.

AfD-Ratsherr Roland Herrmann sieht in all dem eine Bankrotterklärung der vielbeschworenen "Integration", vor allem der großen Bevölkerungsgruppe der Orientalen, denn um diese handele es sich in erster Linie, auch wenn es selten oder nie so ausgesprochen werde, so Herrmann. "Viele 'Projekte' zur angeblichen besseren 'Integration' sind nichts als Augenwischerei und tragen tatsächlich zur weiteren Segregation bei", sagt Herrmann. Der "Frauenbadetag" sei dafür das beste Beispiel. Herrmann spricht darüber hinaus von Undankbarkeit und Unverschämtheit: "Da wurde mit viel gutem Willen und Aufwand seitens der Stadt ein solcher Sonderwunsch erfüllt - und das Ergebnis sind massive Probleme, Frechheiten, Drohungen und die Hölle für die betroffenen städtischen Mitarbeiterinnen." Herrmanns ernüchterndes Fazit: "Die von Verantwortungslosigkeit und Laissez-Faire geprägte Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahrzehnte ist gescheitert. Viele Zugewanderte könnnen und wollen sich einfach nicht unseren Regeln und Gepflogenheiten anpassen, auch nicht in der zweiten und dritten Generation." (afd/aup)


 


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