11.12.2020

Friede, Freude, Gleichberechtigung - aber ohne die AfD

Teilnahme am Runden Tisch nur mit der richtigen Gesinnung

GleichberechtigungHannover (afd) -  Die Migrations-, Asyl- und Gesinnungsindustrie ist ein Krake mit unzähligen Tentakeln und Netzwerken. Da gibt es zum Beispiel in Hannover einen "Runden Tisch für Gleichberechtigung – gegen Rassismus". Der will "Gleichberechtigung und Zusammenleben von Menschen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, ihrer Herkunft, Weltanschauung, Religion, Geschlecht und sexueller Orientierung, in unserer Stadt fördern."  Vertreten sind dort die Stadtverwaltung, verschiedene Ratsfraktionen, die  Polizeidirektion Hannover, kirchliche Organisationen, "Flüchtlings- und Migrantenselbstorganisationen und weitere zivilgesellschaftliche Akteure"  - insgesamt 33 Organisationen,

Mitmachen darf aber nur, wer die richtige politische Gesinnung hat. Die AfD ist unerwünscht, teilte man jüngst AfD-Ratsherr Frank Jacobs mit, der als AfD-Vertreter im Internationalen Ausschuss des Stadtrats an dem Runden Tisch teilnehmen wollte. Jacobs wurde aufgefordert, die Runde zu verlassen. Auf Nachfrage und Beschwerde teilte ein Herr Nezir-Bajdo Begovic jetzt mit, die Mitglieder des Runden Tischs hätten "bereits beschlossen, dass zukünftig keine Mitglieder der AfD zu Plenarsitzungen eingeladen werden", und auf weitere Nachfrage und Bitte um Erläuterung wurde die AfD lediglich mit der knappen Auskunft beschieden, diese Entscheidung sei einstimmig  getroffen worden. Weiterer Erläuterungen bedürfe es nicht.

Dieser Herr Begovic ist übrigens unter dem großen Dach der Arbeiterwohlfahrt (AWO) untergebracht, die mit der Wohlfahrt von Arbeitern allerdings kaum noch etwas am Hut hat. Man hat sich neue, lukrative  Geschäftsfelder erschlossen und zum Beispiel einen "Jugendmigrationsdienst" (JMD) geschaffen und komfortabel mit Personal ausgestattet, bei dem eben dieser Herr Begovic eine maßgebliche Position bekleidet  Auf die Fahnen geschrieben hat sich der JMD  unter anderem: "Aktives Vorgehen gegen Diskriminierung".

Aus Wikipedia: Finanziert wird die AWO nur eingeschränkt aus eigenen Mitteln: Bei 2,50 Euro Mitgliedsbeitrag pro Monat kommt nicht viel zusammen. Die AWO wird deshalb aus Steuergeldern oder Mitteln der Beitragszahler der Sozialversicherung finanziert. (afd/aup)

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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